Martin Lischka: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Justizskandal Kampusch
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In den Jahren 1996-1998 floggen Missbrauchsfälle im August Aichhorn Haus auf. Hauptzeuge gegen den [[Reinigungs-Unternehmer Reinhard G]] war Martin Lischka. <ref>http://derstandard.at/1271376409769/Neue-Ermittlungen-wegen-Missbrauchs-an-Wiener-Heimkindern</ref>
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In den Jahren 1996-1998 flogen Missbrauchsfälle im August Aichhorn Haus auf. Hauptzeuge gegen den [[Reinigungs-Unternehmer Reinhard G]] war Martin Lischka. <ref>http://derstandard.at/1271376409769/Neue-Ermittlungen-wegen-Missbrauchs-an-Wiener-Heimkindern</ref>
  
 
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Version vom 11. April 2012, 15:04 Uhr

Zögling im August Aichhorn Haus

Der "Taximörder" Martin Lischka saß mit dem Bubenmörder Jürgen Breier eine Zeit lang in der gleichen Vollzugsanstalt ein. Breier soll Lischka gestanden haben, dass er Natascha umgebracht und in Lainz vergraben hat.

Am 22.8.2006 (einen Tag vor der Flucht von Natascha) wurde auf Grund des Hinweise von Lischka in Lainz gegraben.

Sowohl Lischka als auch Breier waren Zöglinge des August Eichhorn Hauses und bereits 1997, noch minderjährig, in einen Einbruch verwickelt. Lischka hat 1998 in der Murrstrasse gewohnt (damals 13) und dieser hat am 3.3.1998 gegenüber einem anderen Mädchen angegeben er wüsste wo Natascha versteckt ist. Er hätte sie in der U-Bahn gesehen und sie hätte ihm erzählt sie wäre von zu Hause weggelaufen weil sie eine Ohrfeige von ihrer Mutter bekommen hat. Dann zeigte er dem Mädchen einen Platz unter der Kellerstiege in einem Haus am Alfred Kubin Platz, wo Natascha angeblich die Nacht verbringen und er ihr Essen hinbringen würde. Vor der Polizei sagte der Junge, dass er nur angeben wollte, er kenne Natascha gar nicht, aber ein anderes Mädchen aus dem Hof kenne sie schon.

Die Befragung des Lischka führte Thomas Franklin alleine durch.

In den Jahren 1996-1998 flogen Missbrauchsfälle im August Aichhorn Haus auf. Hauptzeuge gegen den Reinigungs-Unternehmer Reinhard G war Martin Lischka. <ref>http://derstandard.at/1271376409769/Neue-Ermittlungen-wegen-Missbrauchs-an-Wiener-Heimkindern</ref>

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